Dienstag, 8. September 2015

[Wir verlängern den Sommer - Blogtour] zu „Road to Hallelujah“ - Interview mit der Autorin Martina Riemer

 


Hallo meine Lieben und willkommen zu meiner aller 1 Blogtour!

Zusammen mit der Autorin und einigen anderen Bloggern haben wir die Blogtour zu „Road to Hallelujah“ von Martina Riemer organisiert. Nachdem Claudia die Blogtour gestern eröffnet hat, gibt's heute bei mir das Interview, mit vielen informativen Antworten von Martina Riemer.
 


Am Sonntag findet bei Julia das Finale mit einem tollen Gewinnspiel statt, außerdem müsst ihr an jedem Tag einen Buchstaben bei uns finden, um am Ende das Lösungswort parat zu haben.
 
Was ihr gewinnen könnt?
 1 x das Ebook zum Buch, 1 x Gitarren-Ohrringe, 1 x Schmuck-Lesezeichen, mehrmals normale Lesezeichen und mehrmals Schokolade mit dem Cover.
 
Morgen geht es dann bei Sabrina auf Shosatsu mit der Charaktervorstellung weiter!
 
 
Hier noch mal der Tourplan:  
Tag 1: 07.9.15: Claudia von Bucherjunky → Buchvorstellung + Rezension
Tag 2: 08.9.15: Elena von My-E-Book-Sub → Interview mit der Autorin
Tag 3: 09.9.15: Sabrina von Shosatsu → Charaktervorstellung
Tag 4: 10.9.15: Cindy von Piranhapudel → Songs im Buch
Tag 5: 11.9.15: Jana von Janas Traumwelten → Schauplätze (NY…)
Tag 6: 12.9.15: Anouk von Books are true Adventures → Quiz/ Ratespiel
Tag 7: 13.9.15: Julia von Eclipses Bücherregal → Gewinnspiel




 

Martina Riemer wurde 1985 in Niederösterreich geboren und wohnt nun in Wien. Zurzeit ist sie als Sachbearbeiterin mit eher zahlenlastigen Arbeiten beschäftigt. Privat geht sie ihrer Leidenschaft Bücher zu lesen und eigene Geschichten zu schreiben, die ihr im Kopf herumschwirren, mit Freude nach. Tagträumerin war sie schon immer, aber erst später wurden Gedankensplitter zu verstrickten Ideen, die sich zu Geschichten formten.
2014 hat sie ihre ersten beiden Bücher veröffentlicht, und es damit bei Lovelybooks im selben Jahr sogar auf Platz 5 der besten Debütautoren geschafft.
 
Weitere Informationen über die Autorin unter ihrer Autorenseite, Facebook oder Twitter.
 
 
********************************************************* 
 Meine Fragen und die Antworten von der Autorin Martina Riemer !
 
 

Ich kenne dich unter dem Namen Martina Riemer. Gibt es auch Bücher oder kleinere Geschichten die du unter einem Synonym geschrieben hast?
Das ist eine interessante Frage, die mir bisher noch nie gestellt wurde. :D Denn eigentlich ist Martina Riemer bereits mein Pseudonym, da es mein Mädchenname ist und ich im Sommer 2014 geheiratet habe und nun einen anderen Nachnamen trage. Aber ich spiele dennoch mit dem Gedanken mir für eine zukünftige Adult-Fantasy-Geschichte ein weiteres Pseudonym zu nehmen, da es ein ganz anderes Genre bedienen wird. Aber dazu in Zukunft mehr, wenn ich weiß, wohin der Weg gehen wird. :) 

Welche Medien durchforstest du vor dem Schreiben eines Buches bzw. woher nimmst du all deine Ideen? Inspirieren dich bestimmte Personen oder Orte dabei?
Ideen und Inspiration kommen eigentlich ganz von selbst. Ich muss bloß irgendwo herum spazieren oder Musik hören und zack, sehe ich eine Streit-/ oder eine Liebesszene vor mir und bald darauf habe ich ein Gefühl, wohin diese Charaktere gehören, wie sie zusammenpassen, in welcher Welt sie vorkommen… Wenn ich danach für die Fakten recherchieren muss, finde ich mich meist auf Wikipedia wieder, oder ansonsten auf der guten alten Google-Suchmaschine.

Was war deine 1. Reaktion als du erfahren hast, dass dein 1. Buch veröffentlicht werden soll? Bist du auf dem Tisch getanzt oder vielleicht schreiend durch die Wohnung gelaufen?
haha, gut erkannt – so ähnlich war es tatsächlich. Da ich mit meiner ersten Anfrage zu „Glasgow Rain“ nur Absagen von den Verlagen bekommen habe, war ich natürlich total geschockt und sprachlos, als ich genau zwei Tage vor der Selbstveröffentlichung eben dieses Buches eine Antwort von Impress bekommen habe, mit der ich nie und nimmer gerechnet hätte. Und zwar haben sie Interesse an „Glasgow Rain“ bekundet, dann habe ich ihnen aber stattdessen „Road to Hallelujah“ angeboten, woraufhin ich 1 Woche hibbelig auf eine Antwort gewartet habe, die zu meinem Unglauben positiv ausgefallen ist. Zuerst einmal habe ich herum telefoniert… quasi Telefonterror bei Freunden und Familie betrieben, weil ich es einfach allen erzählen musste. Ich hätte es auch in die Welt hinaus schreien können, so glücklich und einfach surreal toll hat sich das angefühlt!!! <3 br="">
Wie hat sich dein Leben seitdem verändert?
Gar nicht! :D Ich arbeite noch immer dort, wo ich vorher war, mache nebenbei die gleichen Sachen wie zuvor und habe noch immer das gleiche Privatleben. Nur habe ich jetzt weniger Zeit zum Lesen und für die eigene Freizeitgestaltung, da ich diese Zeit zum Schreiben nutze… Mein Tag ist daher nun durchorgansierter und straffer geworden :)

Du hast schon einige Bücher geschrieben, aber was inspirierte dich zu „Road to Hallelujah“? Zu einem romantisch-rockigen Sommerroman?
Die Musik – ganz eindeutig. Ich liebe Musik, ich liebe Gitarrenklänge. Ich glaube das allererste Mal hatte ich einen kleinen Blick auf die Geschichte, als wir bei dem Geburtstag eine Freundin abends zusammen gesessen sind (beim Lagerfeuer natürlich), jemand eine Gitarre ausgepackt hat und wir alle mitgesungen haben. Hier hatte ich den ersten Gedanken an diese Geschichte, aber habe ihn nicht weiter aufgegriffen. Erst als ich dann ein Jahr später mit meinem jetzigen Mann in Berlin war, haben wir einen Straßenmusiker gesehen, der „Hallelujah“ soo toll und schön gesungen hat, dass es mich nicht mehr losgelassen hat. Solange nicht, bis ich mich zum Schreiben dieser Lovestory hingesetzt habe.

Deine beiden Hauptprotagonisten - Sarah und Johnny aus „Road to Hallelujah“ - reisen gemeinsam nach New York. Bist du schon mal selbst dort gewesen und hast einen persönlichen Eindruck für dein Buch sammeln können?
Stimmt. Die beiden Hauptfiguren kommen ja eigentlich wie ich aus Österreich, weshalb ich hier hin und wieder versucht habe, ein paar typische Wörter mit einzubauen (wie Faschiertes statt Hackfleisch ^^). Aber die beiden machen nach einigen Kapiteln gemeinsam eine Reise nach New York. Als ich das Buch begonnen habe zu schreiben, bin ich bis zu dem Punkt gekommen, wo sie sich am Flughafen in Wien treffen, dann habe ich eine Pause gemacht, weil ich im August 2013 selbst mit meinem Mann dorthin geflogen bin. Zwar stand bei uns noch mehr am Plan, als nur New York, aber ich habe in den Tagen, die wir in der Stadt, die niemals schläft, verbracht haben, viele Eindrücke gesammelt und Stimmungen eingefangen. Einige davon spiegeln sich auch im Roman wieder, wie die Beamten und die lange Warteschlange bei der Einreise, die Dränglerei auf dem „Top of the Rock“ oder auch die Szene mit dem Musiker in der U-Bahn. Natürlich habe ich diese dann noch aufgemotzt und so umgeformt, dass sie für meine Protas gepasst haben, aber dennoch war viel Eigenes mit drin. Und nicht nur deshalb ist „Road to Hallelujah“ ein viel persönlicheres Buch, als alle meine bisherigen Werke.

Wie sieht es bei der Covergestaltung aus? Wer ist für die schönen Cover verantwortlich?
Dankeschön, freut mich, dass dir die Cover gefallen. ^^ „Glasgow Rain“ habe ich mir damals selbst bei einer Cover-Designerin (www.jdesign.at) ausgesucht und gekauft. Alle Impress Cover macht für uns Autoren der Verlag selbst. Das neue Vorab-Cover zum noch nicht verkauften Urban-Fantasy-Sci Fi Manuskript „Monster Geek: Die Gefahr in den Wäldern“ hat mir die allerliebste Rica von „Cover & Books“ (
www.coverandbooks.weebly.com/) gebastelt.

Wie wichtig sind dir Rezensionen? Liest du sie? Wie gehst du mit Kritik um?
Da ich selbst Bloggerin bin und Rezensionen verfasse, lese ich auch ganz klar die Meinungen zu meinen Büchern. Was vielleicht nicht immer von Vorteil ist, aber ich bin ein viel zu neugieriger Mensch, um das nicht zu tun. Daher ist mir auch die Meinung anderer sehr wichtig und ich lasse mich von ihnen beeinflussen. Entweder motivieren, wodurch ich schneller weiterschreibe, oder das Gegenteil und ich nehme mir Kritik zu sehr zu Herzen, möchte diese Punkte dann abändern und verbessern und doktere dann immer ewig an meinen Texten herum, weshalb ich auch immer so lange bis zum nächsten Buch brauche. :p Daher ist konstruktive, gut formulierte Kritik immer wichtig und gut für einen Autor, um sich daran zu orientieren, sich selbst zu verbessern und daraus etwas zu lernen. Zum Beispiel konnte ich aus den Meinungen zu „Essenz der Götter I“ sehr viel mitnehmen, was ich im zweiten Teil eingearbeitet habe. Genauso ergeht es mir momentan mit „Road to Forgiveness#2“ indem ich dort versuche, weniger Schocker/ Drama in das Buch zu schreiben. Ich hoffe diese ganzen Umsetzungen gelingen mir auch immer so, wie ich mir das vornehme. Wobei mir klar ist, dass man nicht alle Leser glücklich machen kann.

Die nächste Frage klingt mit Sicherheit sehr banal, doch ist sie auch eine der interessantesten: Warum genau schreibst Du? Ist dafür vielleicht ein Vorbild verantwortlich?
Nein, ich wollte nie schreiben. Also ich schreibe nicht, um des Schreiben willens. ^^ Ehrlich gesagt ist das ziemlich mühselig. :p Aber ich bin ein Träumer und schon lange haben einige Charaktere in meinem Kopf herum gespukt, waren dort gefangen und haben mich so lange bearbeitet und genervt, weil sie raus wollten, bis ich nachgegeben und ihre Geschichte geschrieben habe. Danach ging es mir besser, in meinem Kopf wurde es ruhiger. *spooky*
Hinzukommt, dass es ist einfach ein unglaubliches Gefühl ist, wenn andere Menschen diese Figuren/ Personen durch mein Buch ebenfalls kennen lernen, sie die Chance haben auch andere glücklich zu machen und dann Feedback zu bekommen. Das schönste ist es für mich, wenn Leser meine Protas genauso lieben wie ich… denn irgendwie sind sie für mich doch ein klein wenig real und deswegen mag ich sie nicht länger in meinem Kopf eingesperrt lassen. Okay… das klingt alles etwas schräg, aber so ist das nun mal. :D

Ich würde sehr gerne wissen, über welches Gerne du am liebsten schreibst bzw. schreiben möchtest? Warum dich das Thema am meisten fasziniert?
Ich möchte mich ehrlich gesagt gar nicht auf ein Genre festlegen, da ich mich damit selbst beschränke. Da ich gerne alle möglichen Genre lesen, schreibe ich auch in verschiedenen Genre – ganz einfach, weil es mehr Spaß macht, mehr Fantasien und Träumereien zulässt.
In welchem Genre ich mir leichter tue oder mir mehr liegt, weiß ich nicht: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich mir bei Contemporary Romance leichter tue, weil man einfach so schon hinweg schreiben kann, ohne zu viel darüber nach zu grübeln. Bei Urban Fantasy sieht die Sache aber ganz anders aus, da man hier viel mehr recherchieren muss und es viel mehr Verknüpfungen, Rätsel und dergleichen gibt. Daher, hm, kann ich die Frage leider nicht eindeutig beantworten. Contemp. Romance fühlt sich beim Schreiben zwar ‚leichter‘ an, aber Ideen hätte ich im Urban Fantasy – Genre eindeutig mehr, weil man auch hier viel mehr Möglichkeiten und Freiheiten hat. ^^

Welcher Charakter aus deinen Büchern wärst du gern? Hast du vielleicht Ähnlichkeiten mit einer Hauptperson?
Ähnlichkeit ist schwer, ich glaube, das kann ich selbst weniger beantworten als andere, die mich gut kennen. :p

Aber ich mag von den weiblichen Protas bisher Sarah am meisten, weil sie frech ist und sich nichts gefallen lässt. Loreen liegt mir auch am Herzen, aber gerade am Anfang des ersten Teils ist sie etwas düster. Ansonsten finde ich Kate aus Essenz der Götter auch ganz cool und ich mag ihre ungezwungene Art. Und ich liebe Jess‘ Humor, die in „Monster Geek“ die Hauptfigur ist. Tja, ich denke, ein wenig von mir schlummert in fast jedem Charakter… außer natürlich in den bösen Figuren. Obwohl… ich kann auch manchmal ganz anders ;D

Gibt es eine Textpassage, einen Protagonisten oder eine Idee, auf die du besonders stolz bist?
Ich mag an meinen Figuren, dass sie nicht alle 0815 aussehen, sondern auch mal vielleicht etwas anders sind… auch auf die Gefahr hin, dass sich Leser über die Dreads von Slash beschweren oder nichts mit Johnnys längeren schwarzen Haaren anfangen können. ^^ Aber ich mag das und ich hoffe, die meisten Leser sehen das genauso. Außerdem schreibe ich die Liebesszenen mitunter am liebsten und ich denke, diese kommen auch meistens ganz gut bei den Lesern an. :D Und ich liebe Namen meiner Figuren, weil sie manchmal etwas anders klingen und auch wenn mein Mann immer schimpft, dass die ‚komisch sind‘, ich mag sie. :D

Gibt es schon Pläne zu einem nächsten Buch auf das wir uns freuen dürfen? Vielleicht ein neues Thema? Kannst du schon etwas darüber verraten?
Ja, das ist noch so einiges geplant! ^^ Aber in naher Zukunft kommt nach dem Sommerbuch „Road to Hallelujah“ von Juni, dann im November der letzte Teil von „Essenz der Götter 2“ raus, den ich zum Glück schon lange beendet habe und bei dem ich auch schon das Cover lüften durfte. Hier haben daher schon das bekannte Hibbeln und die Nervosität eingesetzt.
Nebenbei habe ich noch einige anderen Ideen/ Geschichten im Kopf, an denen ich bereits arbeite oder für die Zukunft vorgemerkt habe. Manchmal fürchte ich sogar, dass mir die Zeit fehlt, sie alle niederzuschreiben, aber zum Glück habe ich bei den interessanteren Ideen schon ein paar Skizzen aufgeschrieben, damit ich nichts vergesse, bzw. einen groben Plotplan ausgearbeitet. Wenn ihr neugierig seid, sind auf meiner Projektseite ein paar Ideen aufgeführt: https://martinariemer.wordpress.com/zukunftige-projekte/


 
Von diesen Projekten arbeite ich gerade vermehrt an „Monster Geek: Die Gefahr in den Wäldern“. Das ist eine Idee, die ich schon seit beinahe einem Jahr mit mir herumschleppe und jetzt endlich die Zeit gefunden habe, daran zu arbeiten, und die mir nicht aus dem Kopf gehen mag, obwohl ich theoretisch gar keine Zeit dafür habe. Aber ja, egal. ^^ Obwohl ich nicht weiß, ob dieses Geschichte je rauskommen wird, arbeite ich gerne an ihr, denn sie mach mir nämlich richtig viel Spaß und ich muss dabei die ganze Zeit Schmunzeln.
Außerdem habe ich bereits mit „Road to Forgiveness 2“ angefangen, was der zweite Teil von „Road to Hallelujah“ ist und über Nathan, den Bruder von Sarah, und der weiblichen Hauptprota Ava handelt.

Welches Genre liest du am liebsten und bitte ganz ehrlich sein, wie gr0ß ist dein SuB?
Ich wechsle häufig die verschiedensten Genre ab, damit keine Leseunlust oder Langeweile entsteht. Einmal lese ich Contemporary Romance, dann wieder Urban Fantasy und auch hier wild durchgemischt einmal für Jugendliche oder Erwachsene, je nach Stimmung. High Fantasy oder Dystopien lese ich auch manchmal, und ganz selten historische oder Chick-lit Bücher. Was ich seit Jahren gar nicht mehr lese sind Thriller oder Horrorbücher, was ich früher aber getan habe und vielleicht wieder einmal die Lust darauf bekomme. Ganz neu für mich entdeckt habe ich vor kurzem das Genre Gay Romance, bei dem ich in Zukunft sicherlich noch mehr lesen werde. Ich möchte einfach offen bleiben für die meisten Genre.
Mein SUB: Hier muss ich euch enttäuschen, so groß ist der nicht :D Ich habe zwar 300 Bücher auf der Wunschliste, aber seit ich selbst schreibe und weniger Lesezeit habe, bestelle ich nur noch ganz gezielt neue Bücher und lese diese dann auch gleich weg. Früher war mein SUB bei ungefähr 60 Bücher, aber ich habe es geschafft, den SUB auf 20 Bücher zu drosseln.

Hast du, neben den Büchern, noch Zeit für Hobbies?
Hm, nicht viel. Aber das fehlt mir momentan nicht so sehr. Ich sportle nebenbei ein wenig zuhause, treffe genauso noch immer meine Freunde oder gehe mit einem Mann essen oder ins Kino, wenn es einen Blockbuster spielt. Außerdem planen wir derzeit unseren Hausbau und daher ist die Zeit für Hobbies etwas rar.

Ich habe deine Homepage besucht, die sieht so schön übersichtlich aus. Kannst du uns etwas darüber erzählen? Wie sie entstanden ist? Hattest du Hilfe?
Danke dir! Es freut mich, dass dir die Homepage gefällt, auf der ich schon öfters herum gedoktert habe. :) Ich habe die Homepage schon vor einigen Jahren erstellt, damals als ich mit dem Schreiben begonnen habe, um alle Interessierte an meinem Schreibprozess teilhaben zu lassen. Damals hat sie noch ganz anders ausgesehen und die Homepage war ein Prozess, genauso wie das Schreiben der Geschichten: alles unterliegt einer ständigen Veränderung. Direkte Hilfe hatte ich nicht, aber da ich ja bereits Literaturblogger war, hatte ich hier einen kleinen Vorteil. Aber der aktuelle Header ist z.B. von einer Bloggerbekannten und zwar von Leslie, die ihn mir gebastelt hat. :)

Hast du vielleicht noch etwas über dich zu berichten, dass noch kein Leser weiß? Vielleicht ein ganz großes Geheimnis?
Das würdest du jetzt gerne wissen, oder? ;p  Na gut, ich will mal nicht so sein... Ein Geheimnis ist, dass ich bei der mündlichen Deutsch Matura (Abitur) nur eine 3 hatte. Ich habe nämlich Fragestellungen zu dem Buch „Die Klavierspielern“ von Elfriede Jelinek bekommen, und das war eines der zwei Bücher, für die ich mich nicht vorbereitet habe, weil es einfach nicht (absolut nicht) mein Buch war. :D Tja, das hat leider auch ziemlich rasch der Professor bemerkt. Trotzdem konnte ich mich zum Glück noch ein wenig herausreden und mich damit retten. ^^

Vielen Dank für das Interview, das mir großen Spaß gemacht hat :) Alles Liebe, Martina
 
 
**********************************************************

Liebe Martina, ich danke dir wahnsinnig dafür, dass du dir die Zeit genommen und meine Fragen beantwortet hast. Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg mit deinen Büchern =D
 
**********************************************************